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Theaterbau

(1,209 words)

Author(s): Kalusok, Michaela
1. Vorstufen Während der antike griech. Th. ( théatron; »Zuschauerraum«) mit vertiefter orchḗstra (»Tanzplatz«) sowie skenḗ (»Bühnenhaus«) durch seinen Bau an einem Abhang in die Landschaft integriert war, wurde der antike röm. Th. als Hochbau mit im Halbkreis ansteigenden Sitzreihen errichtet. Spielraum war das Proszenium, hinterfangen von der scaenae frons (»Bühnenfassade«) mit reicher Nischen- und Säulenarchitektur (z. B. in Arles, 25 v. Chr.; Orange, 1. Jh. n. Chr.) [9. Bd. 1, 128 ff., 309]. Eine für die Entwicklung des nzl. Th. ebenfalls bedeutende Form war das röm. A…

Warenhausarchitektur

(1,225 words)

Author(s): Kalusok, Michaela
1. Vorstufen Markt- und Lagerhallen gelten als Vorstufen der W., die bis in die Antike zurückreichen [9. 9–21]. Daneben wurden bereits bestehende Architekturen als Verkaufsplätze genutzt. So waren z. B. in der Stoa, einer bevorzugt am griech. Marktplatz errichteten großen Säulenhalle, auch Verkaufsstände und Läden untergebracht. Auch die röm. Basilika, ursprünglich Magistratsversammlungs- und Gerichtsort, war ein multifunktionaler Bau und diente Kaufleuten und Bankiers als Markthalle. Im MA fungierten Laubengänge und Loggien an Rathäusern und anderen öffentli…

Universitätsarchitektur

(1,305 words)

Author(s): Kalusok, Michaela
1. Vorstufen Die Geschichte der Universität (= Univ.) als Institution ist weitaus älter als die einer damit verbundenen formal und typologisch autonomen Bauaufgabe [11]. Die Vorläufer der Univ. liegen in den Akademien der Antike sowie den Dom- und Klosterschulen des MA. Die ersten Univ. verfügten zunächst nicht über eigene Gebäude, sondern nutzen bereits vorhandene Architektur wie Privathäuser und Kirchen als Studien- und Versammlungsräume. Erst im 14. Jh. wurden Gebäude zur eigenständigen universitären Nutzung erworb…

Schularchitektur

(1,389 words)

Author(s): Kalusok, Michaela
1. Vorstufen Ähnlich wie für die Geschichte der Universitätsarchitektur gilt auch für die Entwicklung der europ. Sch., dass die Institution der Schule selbst weitaus älter ist als die Ausbildung eines eigenständigen Bautypus. Ihre Wurzeln haben Schule und Universität in den antiken Akademien sowie in den Dom- und Klosterschulen des MA. Ab dem 12. Jh. jedoch trennten sich die Entwicklungslinien. Die zahlreichen Neugründungen öffentlicher städt. wie privater, meist kirchl. Schulen seit dem 12. Jh. (zu deren verschiedenen Formen vgl. Schule…

Department store architecture

(1,328 words)

Author(s): Kalusok, Michaela
1. Precursors Market and goods depots are regarded as precursors to the department store, and such architecture dates back to Antiquity [9. 9–21]. Existing architecture was also used for purposes of selling. For example, stalls and shops were set up in the stoa, a large columned hall usually built in the Greek market pace. The Roman basilica, originally an assembly for magistrates and place of trial, was also a multifunctional structure and it served vendors and bankers as a market hall. In the Middle Ages, arcades and loggias on town halls and othe…
Date: 2018-02-14

Museum

(3,603 words)

Author(s): Walther, Gerrit | Müller-Wille, Staffan | Kalusok, Michaela
1. Begriff Das Ur- und Vorbild jedes nzl. M. war das Museíon, das der ägypt. König Ptolemaios I. um 320 v. Chr. in jenem Teil des Palastes von Alexandria einrichten ließ, in dem sich auch seine weltberühmte Bibliothek befand. Es war eine Akademie, in der sich staatlich besoldete Gelehrte zu Forschung, Gesprächen und Banketten trafen. Erst in der Nz. nahm »M.« eine eher topographisch-materiale Bedeutung an. Das 18. Jh. verstand darunter »jede Stätte, in der Dinge aufbewahrt werden, die einen unmittelbaren Bezug zu den Künsten und Musen haben« [1. 893]. Im 19. Jh. meinte der Begriff…

Garten

(5,128 words)

Author(s): Bischoff, Harald | Kalusok, Michaela | Wiener, Jürgen
1. Nutz- und Ziergärten 1.1. Allgemeine Entwicklung Der Ausdruck »G.« ist vom gotischen garda abgeleitet, das einen umfriedeten Hofraum bezeichnet [4]. G. bieten Pflegeräume für Nutzpflanzen und Zierpflanzen, die eines besonderen Schutzes bedürfen, z. B. weil sie als nicht einheimische Pflanzen oder als Zuchtformen konkurrenzschwach sind. G. können mehr oder weniger künstlerisch gestaltet sein. Im MA versorgte man sich in Stadt und Land weitgehend mit Gemüse und Obst aus dem eigenen G., teils wurden wild wachsende Pflanzen gesammelt. Mit dem Aufschwung von H…

Garden

(5,762 words)

Author(s): Bischoff, Harald | Kalusok, Michaela | Wiener, Jürgen
1. Kitchen gardens and ornamental gardens 1.1. General developmentThe English term “garden” is is a medieval borrowing from French, which in turn takes the word from Old Frankish. Like the native English equivalent, “yard”, it ultimately derives from Proto-Germanic *gardaz, which denotes an enclosed courtyard.. Gardens provide space for crop plants and ornamental plants (Plants, ornamental) that are in need of special protection, for example non-native plants or cultivated forms that are competitively weak. Gardens can be designed in a more or less artistic way.In the Middle A…
Date: 2018-02-14